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Unsicherheit und Verunsicherung

 

Unsicherheit ist sicherlich eines der schlimmsten Gefühle, die ein Mensch in seinem Leben erfahren kann, auch wenn es sich erstmal nicht so schlimm anhört, so zieht es doch vieles nach sich und kann uns massiv davon abhalten den Weg zu gehen der für uns richtig ist. Unsicherheit kann auftreten als generelles Grundgefühl in unserem Leben, z.B. über die Zukunft oder aber auch ausgelöst werden durch bestimmte Situationen z.B. schwere Krankheiten, Trennungen, Kündigungen, gesellschaftlichen Veränderungen, Verlusten jeder Art bei denen man glaubt schnell eine Lösung herbeiführen zu müssen weil es sonst evtl. noch schlimmer werden könnte.

 

Auch zu wissen was ich will es aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, nicht mal ansatzweise kommen zu sehen kann die Unsicherheit auslösen und erfordert ziemlich viel Selbst-Vertrauen und Gelassenheit, die gerade denjenigen von uns oft fehlen, die unter Unsicherheitsgefühlen leiden.

 

Nicht zu wissen wie es weitergeht oder wohin mein Weg mich führt, bzw. welchen Weg ich einschlagen soll kann schnell in einem Gefühl der Verzweiflung, Machtlosigkeit, des Ausgeliefert-Seins und der Hoffnungslosigkeit münden, vor allem dann wenn man versucht die Thematik mit dem Verstand zu lösen, anstatt ins Gefühl zu gehen.

 

Die niederfrequente Schwingung von „Unsicherheit“ und der „Angst mein Ziel nicht zu erreichen“ verhindert, dass ich die Möglichkeiten wahrnehme kann, die in meinem Leben tatsächlich da sind.

 

Die meisten Menschen mit Unsicherheitsgefühlen wissen nicht genau was sie wollen, bzw. welchen Weg sie gehen sollen, das hat vor allem damit zu tun, dass sie im Widerstand sind mit dem Gefühl der Unsicherheit. Sie wollen unbedingt eine Lösung, eine Entspannung von der Daueranspannung die das Gefühl der Unsicherheit in ihnen erzeugt. Ein enormer Stressfaktor, den die meisten durch diverse „Pseudo“-Aktivitäten vor sich und anderen zu verbergen versuchen. Vor allem aber verhindert genau dieser innere Widerstand der momentanen Situation gegenüber, dass sich überhaupt etwas verändern kann.

 

Das Entscheidende ist also sich erstmal bewusst zu machen, dass man sich wahrscheinlich im Widerstand gegenüber der eigenen Unsicherheit befindet und sich dann langsam diesem Gefühl zuwendet und zwar am besten mit Neugier, Offenheit und Hingabe. Umarme das Gefühl der Unsicherheit und nimm es zu Dir, wie Du dein Kind umarmen würdest….

 

 

1.     Tauche ein in das Gefühl der Unsicherheit. Renne nicht weg vor dem Gefühl das die Unsicherheit bei Dir auslöst, versuche nicht eine Lösung zu finden Dich besser zu fühlen. Versuche möglichst tief einzutauchen in das Gefühl, das hochkommt, wenn Du mit Unsicherheit oder Verunsicherung konfrontiert wirst. Welches Gefühl löst es aus, wie fühlt es sich an, hat es eine Farbe, etc… Umarme das Gefühl und bleibe präsent im Jetzt. Wenn Du mit Unsicherheit kämpfst dann liegt die Ursache dafür in Deiner Kindheit und den Gefühlen von Hoffnungslosigkeit, Kontrollverlust über sich selbst, Verzweiflung  oder dem Wohlwollen anderer abhängig zu sein (meist der Eltern). Um uns wieder mit den verloren gegangen Teilen zu verbinden und diese zu re-integrieren bedarf es eines „energetischen Heilungsprozesses des Emotionalkörpers.

 

Es geht nicht um das „Heilen von Emotionen“, denn Emotionen kann man nicht heilen, sie dienen uns als Kompass und Wegweiser wo wir energetisch gerade stehen. Es geht darum die Wunden (->Abspaltung von inneren Anteilen) die durch „traumatisierende Erfahrungen“ z.B. in der Kindheit entstanden sind zu entdecken, die dabei abgespaltenen Anteile zurückzuholen und sie zu re-integrieren, sodass wir wieder über sie verfügen und in unserem normalen Leben darauf zurückgreifen können. Das ist damit gemeint „ganz zu werden“. Diese Arbeit kann ein Schamane genauso gut machen wie Du selbst durch den Prozess der Seelenanteilrückholung. Mehr dazu kannst Du nachlesen in meinem Artikel über -> „Heilung des Emotionalkörpers oder Seelen-Anteil-Re-Integration“ (noch in Arbeit)

 

 

2.     Es ist vorteilhaft folgende Überzeugung zu Deiner inneren Wahrheit werden zu lassen:

 

    „Alles was passiert ist oder passiert sollte passieren

 

„Alles ist gut so wie es passiert ist, weil es ja so passiert ist“.

 

Das Leiden beginnt dann, wenn Du glaubst, dass das was passiert ist oder passiert nicht hätte passieren dürfen oder sollen. Wenn Du glaubst es sei falsch dass es passiert ist. Klar erschaffst Du Deine Realität und bevor Du lamentierst dass Du dir sicher nicht etwas negatives oder schlimmes erschaffst, so weiß das Universum besser als Du wie du am schnellsten und effektivsten Dein Ziel erreichst. Da kann es so aussehen, wie etwas „Schlimmes“ und das ist natürlich unangenehm, schließlich sind wir Menschen aus Fleisch und Blut, Gefühlen und einer Psyche.

 

Das Universum kennt im Gegensatz zu Dir den schnellsten Weg zu Deinem Ziel. Manchmal scheint es so zu sein, dass man sich eher von seinem Ziel entfernt, jedoch ist es meist der schnellste Weg zum eigentlichen Ziel was einem oft erst im nach hinein klar wird.  

 

Mein absolutes Lieblingsbeispiel in diesem Zusammenhang ist der Vorgang des Bogen schiessens. Niemand würde in Frage stellen, dass es nicht funktioniert. Du möchtest den Pfeil nach vorne abschießen, welche Bewegung führst Du als erste durch?  In welche Richtung spannst Du den Bogen? In Richtung deines Ziels? NEIN! Du ziehst den Pfeil mit Bogensehne nach hinten, ansonsten kannst Du nicht genug Spannung aufbauen, ihn abzuschießen, um dein Ziel zu erreichen.

 

Es gibt so viele Wege Dein Ziel zu erreichen, Deine Aufgabe ist deine Absicht zu setzen und alles zu tun um „aus dem Weg zu gehen“, das bedeutet dein Ego weitestgehend rauszuhalten, den Rest macht Dein höheres Selbst in Kooperation mit dem Universum. Die Unsicherheit etwas nicht schaffen oder erreichen zu können darfst du annehmen und gleichzeitig eine neue Einstellung integrieren, nämlich, dass alles gut ist egal was passiert, da es dem Erreichen Deines Ziels dient.-> …..und ganz ehrlich, selbst wenn Du sehr „wissenschaftsgläubig“ bist, kannst Du nicht zu 100% ausschließen, dass das was passiert ist nicht so passieren sollte. Du musst zumindest die Möglichkeit offen lassen, dass es so sein könnte! Oder?

 

 

3.     Dankbarkeit und ein bissl Demut. Sei dankbar für all das was schon da ist und all das Positive in Deinem Leben. Wenn Du mit Unsicherheit kämpfst, dann ist es wichtig und bedarf auch ein gewisses Maß an Disziplin dich auf das Positive zu fokussieren das einfach schon da ist, die Fülle die schon da ist in deinem Leben. All das was Du schon haben und erleben durftest. Stelle sicher, dass sich dein Verstand nicht festbeißt in Negativspiralen.

 

    Da du in diesem Zustand des „angeblichen“ Mangels blind bist für das Positive kann es passieren, dass du dich selbst in eine Abwärtsspirale manövrierst und dein Körper-Psyche-System auf diese „Negativspiralbewegung „ mit Ängsten oder sogar Panikattacken reagiert. Diszipliniere deine Gedanken, das bedeutet nicht Gedanken zu unterdrücken oder Angst vor negativen Gedanken zu bekommen. Schau sie dir neugierig und liebevoll an und dann setzte deinen Fokus neu auf das was du dir wünschst. Gehe nicht in den Widerstand mit den „negativen“ Gedanken und kritisiere dich nicht für deine „negativen“ Gedanken, lass sie einfach da sein und schenke ihnen nicht zu viel Bedeutung!!!

 

Gib den aufbauenden Gedanken Bedeutung, „wo gehobelt wird fallen nun mal Späne“ und da dein Verstand rein evolutionsbiologisch nur seine Arbeit macht kannst du ihn dafür nicht verurteilen, nimm es hin und gib deine MACHT nicht an deinen Verstand ab, er ist lediglich ein Teil von Dir aber nicht Deine Essenz. Sprich, Du bist nicht dein Verstand!!!

 

Folgende Übung kann Dir auch helfen, frage Dich ernsthaft: „Was gibt es denn Positives in dieser Situation?“

 

Alleine schon diese Frage hebt Deine Energie an denn sie bringt deinen Verstand dazu abzulassen vom Negativfokus des Mangels und der Entbehrung hin zu der Frage: „Wo ist das Positive in dieser Situation versteckt?“ „Gibt es etwas das ich genießen kann an dieser Situation?“ Sei sicher das gibt es, du musst es ja nicht öffentlich zugeben sondern nur für dich herausarbeiten. Damit entlässt du sofort weiteren Widerstand gegen deine momentane Situation und schwupps bist du schon wieder ein bissl mehr im Flow zu dem was du dir wirklich wünschst.

Das hört sich manchmal an als würden wir uns selbst „verarschen“ das mag der ein oder andere argumentieren, der sehr egogeprägt bzw. verstandesdominiert ist. Das ist Ok, entspricht aber nicht der Wahrheit. Die Wahrheit ist vielmehr, Du beraubst dich durch diesen Glauben nur der Erfahrung dass du tatsächlich weit mehr bist als dein Verstand dir glauben machen will. Nebenbei gesagt, Dein Verstand hat gar kein Interesse daran Probleme zu lösen, denn dann würde er seine Existenz gefährden der Verstand selbst ist ja letztlich die Ursache deiner Problematiken!!! ER ist der Bewerter deiner Gefühle, Situationen, etc., nicht dein höheres Selbst (Seele/Seelenfamilie) denk da mal darüber nach.

 

 

4.     Mache Dir bewusst, dass es nicht das Unbekannte ist das du fürchtest, sondern die Projektion Deiner Vergangenheit die du auf die Zukunft und das Unbekannte richtest. Du kannst das Unbekannte nicht fürchten, da es unbekannt ist. Du kannst nur das fürchten was du schon kennst. Also mache Dir bewusst, dass es deine Projektion ist die du fürchtest, damit füllst du den Ram des Unbekannten. Was konkret fürchtest du könnte passieren? Schau Dir diese Ängste oder Situationen genau an und lasse den Widerstand ihnen gegenüber los. Sprich-> Ja sie dürfen passieren, wenn es für mich das Beste hervorbringen sollte!! (Mein Sohn z.B., den ich mir von Herzen wünschte brachte mich genau mit diesen Ängsten in Kontakt!!) Das größte Glück und der größte Schmerz liegen nie weit auseinander.

 

 

5.     Lasse deine Anhaftungen gegenüber der Erwartung los, wie das Endergebnis auszusehen hat. Dein höheres Selbst und das Universum wissen genau was Du dir wünschst und damit meine ich nicht die äußere Erscheinungsform, sondern wie Du Dich fühlen möchtest. In dem Moment in dem du dir etwas wünschst, bzw. gedacht hast, ist es auf dem Weg zu dir. Die genaue Vorstellung davon wie etwas zu sein hat um Dich glücklich zu machen ist das was deine Unsicherheit erzeugt, vor allem, wenn es sich noch nicht zeigt, daher meine Empfehlung:

 

„ …und es ist nicht wichtig den Weg dahin zu wissen, deine innere Führung, Gott sorgen dafür dass sie Realität werden, dass es sich umsetzt….Vertrauen und damit, die letzten Schritte der Vollendung aus deinem Einfluss, deiner Kontrolle zu entlassen und es deiner inneren Führung und Gott zu überlassen.“

 

 

6.     Reite auf den Wellen des Lebens, das kannst du auch genießen.

 

Stelle dir vor du bist ein Wellenreiter, der die Wellen des Lebens mit allen up´s und down´s locker nimmt, selbst wenn er hin und wieder vom Brett fällt, so kann er immer wieder aufsteigen und weiter surfen. Das einzig Beständige ist der Wandel….Du kannst die Strömungen deines Lebensflusses oder Stromes nicht ändern, du kannst dich aber hingeben im Vertrauen darauf, dass deine SEELE genau weiß wo sie hin will und dass es nur zu deinem Besten sein wird.

 

Leben ist Unsicherheit und niemand weiß, wohin es geht. Wir haben Visionen, Wünsche, Ziele und Sehnsüchte und können nur hoffen dass diese in Übereinstimmung stehen mit dem Wunsch unserer Seele (Deine Sehnsüchte sind die Sprache deiner Seele um dir zu zeigen wo sie hinwill) Letztlich bringt es dir nichts, wenn du versuchst das Gefühl der Unsicherheit durch ein Gefühl der Sicherheit zu ersetzen oder so tust als wärst du nicht unsicher, das ist lediglich Selbstbetrug und wird nicht lange funktionieren. Akzeptiere die Unsicherheit und lass´ sie ein Teil deines großartigen Lebens werden, die dich wach hält, nicht einschlafen lässt, nicht selbstgefällig werden lässt, nicht überheblich werden lässt und wer weiß, irgendwann kannst du sie vielleicht sogar genießen J

 

 

7.     Erkenne wann es wichtig ist zu handeln und aktiv zu werden und erkenne wann es besser ist in die Stille und die Passivität zu gehen. Hier kann es sehr hilfreich sein zu warten bis sich alles gelegt hat, vor allem die Emotionen von uns und unserem Umfeld. Zentriere Dich und warte ab, bis du den deutlichen, klaren Impuls hast was es zu tun gibt, handle NIE in einem niederfrequenten unsicheren Zustand, ziehe dich zurück, gewähre dir eine Auszeit und lass sich alles erstmal setzen. VERTRAUE auch darauf, dass du nicht alles alleine machen musst, deine Seelenfamilie, deine göttlichen Quellen und Unterstützer sind bei Dir, du kannst sie nur nicht wahrnehmen in einem unsicheren und aufgewühlten niederfrequenten Zustand. Daher, zentriere Dich und komm zur Ruhe, damit Du auch die Unterstützung deiner ganzen energetischen Beziehungen nutzen kannst, die dir jederzeit zur Verfügung stehen.

 

 

8.     Reduziere den Stress in Deinem Leben…schau dir witzige aufheiternde Filme an oder höre CD´s, bzw. lies Bücher die deinen Geist auf eine andere energetische Ebene bringen. Leichtigkeit, Freude und Humor sind super Helfer um den Geist in eine andere Schwingungsfrequenz zu bringen. HUMOR kann auch den engstirnigen und allzu ernsthaften Verstand knacken, mit einem Witz kannst Du dich selbst und andere aus der Starre und aus Stress herausholen. Unterbrechung von Stresskreisläufen. Natürlich solltest du alles tun was Dir Freude macht dich in Entspannung oder eben positive Spannung bringt. Wenn es dir selbst nicht möglich sein sollte dann bitte Freunde oder Familienmitglieder darum dich aufzuheitern, Spiele zu spielen, dich zu beschäftigen oder Körperkontakt durch Massagen oder kuscheln. Was auch immer Dich entspannt, wie z.B. baden, Atemübungen auch mit Hilfe von guten Atemtechniken-CD´s, Zeit mit Freunden oder Menschen bei denen du so sein darfst wie du bist, tanzen, leichter Sport, Yoga, in die Natur gehen, Musik hören und laut singen, malen oder schreiben, jede Form von Kunsthandwerk, das kann auch backen oder kochen sein, alles eben was dir Spaß macht und dich entspannt.

 

 

9.     Was würdest Du jemandem sagen, der in genau der Situation ist in der Du Dich gerade befindest. Meistens wissen wir viel mehr als uns bewusst ist. Diese einfache Übung kennst du sicher schon von anderen Themen. Stelle dir einen Freund vor der zu dir kommt mit „deinem“ Problem und du ihm sagst was er tun kann um seine Situation zu verändern, ohne wegzulaufen, zu verdrängen oder etwas loswerden zu wollen. Du wirst überrascht sein welche Ideen plötzlich aus dir heraussprudeln. Und wieviel Trost, Verständnis, Mitgefühl und Unterstützung du in der Lage bist zu geben-nur in Zukunft eben auch dir selbst gegenüber. Probier es aus.

 

Denke immer daran, dass dein höheres Selbst genau weiß was du willst und was du brauchst um deinen Weg zu gehen und dein Ziel zu erreichen, das bedeutet manchmal aber auch einen steinigeren oder unangenehmen Weg gehen zu müssen. Vertrauen und Akzeptanz sind in diesem Zusammenhang wichtige Elemente die Dich tragen können und die du dir unbedingt aneignen solltest auf deinem Weg wenn du es nicht schon getan hast.

 

Und denke daran, die Zukunft ist nicht sicher, mit jeder neuen Entscheidung die du triffst öffnest du neue Türen, neue Wege werden sichtbar und damit eine unglaubliche Freiheit und Fülle deine Potentiale zu leben und deine Pläne zu verwirklichen. Habe Vertrauen, Mut und sei offen im Vertrauen darauf, dass das Beste für Dich passieren möchte. Verhindere nicht mit unnötigem Widerstand angeblich negativen Gefühlen gegenüber deine Entwicklung und deinen Fortschritt.

 

Wenn du eine individuelle Beratung zu deinen Themen wünschst, dann kannst du auch gerne einen Termin mit mir vereinbaren. Meine Kontaktdaten, sowie die Möglichkeit für ein kostenfreies Informationsgespräch findest du auf meiner website unter Kontakt.

 

Namaste

 

 

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Ich bin keine Ärztin, HP oder Therapeutin aus dem medizinischen Bereich. Ich stelle keine Diagnosen und verschreibe keine Arzneimittel oder Behandlungen. Ich gebe keinen professionellen Rat. Die Websiteinhalte haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit noch Nachweisbarkeit im medizinisch-therapeutischen Sinne, sondern beinhalten nur meine persönliche Meinung. Es handelt sich um meine Meinung, sowie mein persönliches Erfahrungswissen und mediale Übermittlung von Wissen über energetische Zusammenhänge und Hintergründe zu verschiedenen Themen im gesundheitlichen Bereich. Vorliegende Vorschläge und Empfehlungen wollen und sollen den ärztlichen Rat und Beistand nicht ersetzen und die Gesundheit betreffende Ratschläge sollen nur unter medizinischer Betreuung erfolgen. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für Verletzungen oder Schäden, die mutmasslich auf Informationen oder Vorschlägen aus meinen Artikel oder Beratungen hervorgehen.Die Schulmedizin geht weiterhin davon aus, dass das Energiefeld des Menschen nichts mit der Gesundheit des Körpers und der Psyche zu tun hat. Da die "mediale Diagnostik" lediglich die Ursachen für Störungen im Energiefeld des Menschen aufdeckt, begebe ich mich nicht in das medizinische Modell und übe auch keine Medizin aus. Ich stelle keine medizinischen Diagnosen, empfehle keine Arzneimittel und meine Arbeit ersetzt weder den Arzt, eine Therapie, noch die Verschreiber von Arzneimitteln. Laufende medizinische Behandlungen sollen nicht abgebrochen, künftige nicht aufgeschoben oder ganz unterlassen werden. Diese Verantwortung liegt alleine beim Ratsuchenden. Ich gebe keinerlei Heilversprechen ab.

Meine Beratungen dienen ausschliesslich der Selbstverantwortung, Selbstakzeptanz, Hilfe zur Selbsthilfe und der Klärung energetischer Hintergründe körperlicher und psychologischer Befindlichkeiten und Symptome.

 

© Kathrin Höper 2010